Costa Calma – Kite Paradise auf Fuerteventura

vom 10.10.2019 bis 17.10.2019 waren wir im Melia Hotel auf Fuerteventura. Nach dem auch wir von der Thomas Cook Pleite betroffen waren musste spontan Ersatz her. Gesucht … Gefunden … Gebucht … Abgereist!!!

Unsere Reise begann damit früh am Morgen nach Leipzig zu fahren und von dort aus nach FUE zu fliegen. Das Parkleitsystem in Leipzig ist super und die Abfertigung am Flughafen hat auch wunderbar funktioniert. Dann stiegen wir in das Flugzeug,… und die Begeisterung schwand. Onur Air – haben wir vorher nicht gekannt, wollen wir aber auch nicht mehr mit fliegen. Der Flug dauerte planmäßig 5 Stunden, Getränke und Speise gab es nur gegen Bezahlung und qualitativ nicht so der Knaller. Auch das der Flug eine Stunde länger dauerte müssen ja die Passagiere nicht erfahren und auch sonst gab es keine Durchsagen. Man hat jedem schon beim Aussteigen angesehen, wie sich alle freuen damit wieder zurück zu fliegen.

Dann haben wir unseren Mietwagen abgeholt und beladen, dass hat über Sunnycars wie immer wunderbar funktioniert. TOP TOP TOP

Danach hatten wir dann ca 1 Stunden Fahrt zum Hotel (Melia Fuerteventura)…. dies befindet sich in einer wunderschönen Lagune im NICHTS!!!!

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Das Hotel selber war erstklassig, der Service toll und die Mitarbeiter alle sehr nett. Die Zimmer groß genug, sauber, ordentlich und modern.

Das Hotel verfügte über 3 Pools und ein Kinderbecken. Ein Pool war immer beheizt und mit Süßwasser, somit stand dem Badespass auch bei Ebbe nichts im Wege. Denn man beachte das es hier Gezeiten gibt (Ebbe und das Wasser war 500 weg und bei Flut stand es quasi vor dem Hotel). Wenn die Lagune gefüllt war, war das Kiterherz nicht mehr zu halten und es war paradisisch.

Das Essen im Rahmen der Halbpension hatte den Flair einer Großkantine, denn die Abwechslung war nicht groß. Da es aber so viel gab hat es gereicht sich in einer Woche durch das ganze Buffet zu essen.  Lecker, bürgerlich, essbar.

Ein Tagesausflug in Safaripark ist absolut zu empfehlen, man befindet sich in einer anderen Welt umgeben von Tier und Pflanzen. Da es sehr weitläufig ist, sollte man immer etwas zu trinken dabei haben.

Reisekosten: 1985,00 Euro

Verzehrkosten: 200,00 Euro

Hier kann man nicht meckern, Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Unser Fazit, wir kommen bestimmt mal wieder, aber mit einer anderen Airline. Denn der Urlaub sollte bereits mit der Anreise beginnen.

 

Zwischen Himmel und Erde 2.0 – im Schuss auf Talfahrt!

Wieder am gleichen Ort mit sehr hoher Erwartungshaltung! Ist es wie immer??? Oder hat sich im Wandel von genau 350 Tagen etwas verändert?! Das Hotel hat sich äußerlich nicht verändert, aber schon beim Check in merkt man wie sich doch die Menschen verändert haben! Stress, Hektik, Überforderung und viele ernste Mienen! Vor einem Jahr wurde man mit Handschlag begrüßt aber dieses Mal… keine Zeit dafür! Das Zimmer war noch nicht fertig und somit ging es erst mal zum Essen!

Nach einer Stunde durften wir dann unser Zimmer beziehen, leider auf der Westseite, ohne jegliche Chance auf Sonne und leider mit dem direkten Kontakt zum Kaminabzug! Somit schlechte Luft vorprogrammiert! Auf Rückfrage war ein Zimmertausch unmöglich!

Nun dann erst mal Koffer auspacken und versuchen irgendwie Struktur reinbringen!

Leider ist das Zimmer auch schon in die Jahre gekommen und nicht mehr so attraktiv wie auf dem Bild. Schlafen tut man bekanntlich bei offenem Fenster, leider nicht möglich da man dann als Räucherware wieder erwacht! Heizung ( wenn in Betrieb) unerträglich laut da diese als Lüftung in den Boden eingelassen wurde, direkt unter dem Fenster! Man hatte somit 3 Alternativen:

1. Räucherware mit Hamsterrad-Flair

2. Fenster zu und ersticken

3. Fenster auf, hoffen der Rauch zieht in die andere Richtung mit Heizung aus und Erfrieren!

Alle drei Versionen ziemlich unsexy! Und ja wir haben sie alle ausprobiert! Aber auch hier stößt man auf die Frage nach Preisnachlass auf Abneigung und Ignoranz! Traurig aber Realität!

Zwerg-Alltagswahnsinnhoch2 konnte es kaum erwarten in den Schnee und auf die Piste zu kommen! Also fragt man an der Rezeption ob man noch für 2-3 Stunden Skifahren kann, dort sagten sie kein Problem einfach das Schnupperticket lösen und das Kind ist ja sowieso umsonst! Also Skiklamotten an und los, aber leider die nächste Enttäuschung!!! Dem hauseigenen Skiliftbetreiber war es egal was das Hotel sagt, Erwachsener bitte den vollen Tagespreis und das Kind zahlt natürlich auch, ist zwar noch keine 8 Jahre alt (wäre kostenlos) muss aber trotzdem zahlen! Was tut man nicht alles für den Weltfrieden!

Nachdem der erste Schneekontakt befriedigt wurde, ging es zum Abendessen! Und was soll ich sagen… die Ernüchterung ging leider weiter! Komplett neues Servicepersonal ohne das nötige Geschick für das Wesentliche! Getränke werden vergessen, Kinderbuffet-Fehlanzeige und ständig die Ausrede: “ tut mir leid ich bin neu, oder es dauert länger wir sind zu wenige im Personal und ich habe es vergessen“ und manchmal haben sie dich einfach wie ein Auto angeschaut, weil sie dich schlicht nicht verstanden haben, das sie kein Wort verstanden haben und mein Italienisch gerade nicht vorhanden war! Sorry geht garnicht, ich als Gast kann nichts dafür das ihr ein Personalproblem habt! Der Koch hatte zum Glück noch das gleiche Niveau und das hat dann manchmal ein wenig über die Servicefehler hinweg getröstet.

Die Servicekatastrophe nahm jedoch kein Ende! Morgens Kaffee vergessen, Mittags Essen fürs Kind vergessen, Abends Fanta Dose fallen gelassen aber trotzdem hingestellt, fraglich ob wir beim öffnen duschen sollten?! Auf den Verweis wir benötigen Ketchup, bekamen wir doch nach ca. 30 Minuten genau ein Tütchen, fand ich dann schon großzügig! Uns fiel dann auch auf, dass selten bis garnicht nach der Zimmernummer gefragt wurde oder wie üblich ein Zettel zur Bestätigung vorgelegt wurde! Das zog sich so durch den ganzen Urlaub! Unter diesem Aspekt sollte man sich also gut merken was man verzehrt hat! Aber dazu später mehr!

Ich den letzten Jahren war es üblich, dass man Abend persönlich angesprochen wurde, wann der Skikurs für das Kind beginnt und bei wem! Leider ist das nicht der Fall, wenn du dem Juniorchef nicht gnädigst hinterher läufst hat dein Kind keine Chance auf Vergnügen, da Herr höchnäsige Arroganz doch für seine Gäste keine Zeit hat! Und ja er vermittelt mit genau dieser Haltung das er keinen Bock darauf hat, bestimmt ist er zu höherem berufen! Neue Projekte und gut zahlende Skivereine sind viel luckrativer, schließlich hat man durch die Pleite eines großen Reiseanbieters viel Geld verloren! Sorry absolutes NoGo, das Haus ist voll und ausgebucht! Jedenfalls bekam das Kind seinen Skikurs und die Welt wäre in Ordnung gewesen!!! Aber Herr Arroganz wurde kränklich ( vielleicht auch keine Lust) konnte seinen Skikurs nicht anbieten und anstatt die Höflichkeit zu besitzen diesen eventuell am Nachmittag durch einen anderen Skilehrer durchführen zu lassen, wurde alle Kinder einfach in den Kurs vom Andi gepackt, damit die Geldmaschine fleißig läuft! Das in dem Kurs, von ursprünglich 4 Kindern auf einmal 10 Kinder waren in unterschiedlichen Niveaus hat niemanden interessiert!

Andi ohne dich würde es nicht gehen und ja du hast uns Leid getan, weil du selber wusstest das du den ehemaligen Anspruch, durch diese hohe Anzahl an Kids, nicht gewährleisten konntest!

Wir haben uns dann erdreistet beim bezahlen des Skikurses mal zu fragen, ob Herr Arroganz und dort preislich entgegen kommen kann, wir haben dann einen 10 minütigen Vortrag bekommen, das er ja nichts dafür kann ( sorry ich auch nicht) und dann müsse er jetzt ja, die gnädigerweise erlassenen 20€ aus eigener Tasche an den Skilehrer zahlen! Ich denke nicht das er an den 20€ Bankrott gehen wird!

Hier kam er dann auch auf sein selbstdarstellerisches Lieblingsthema!!!! Neue Projekte und Erklärungsversuchen warum das groß angekündigte neue Gästehaus noch nicht steht, Bauamtstress, Auflagen nicht erfüllt, dadurch Strafen kassiert! Tut mir leid aber dafür können eure Gäste nichts und quer finanzieren müssen die das auch nicht! Wir brauchen keine Luftschlösser und wollen diese zur eigenen Selbstdarstellung nicht bezahlen! Und bauliche Inkompetenz interessiert uns erst recht nicht, jeder der mal gebaut hat, weiss was zu beachten ist und wenn ich es nicht weiß beauftrage ich jemanden damit, soviel Intelligenz erwartet man von einem erwachsenen Menschen! Vielleicht das eigene Selbstbildnis wieder auf ein vernünftiges Niveau bringen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, dann klappt’s auch wieder mit den Gästen!

Das gute Stammpersonal ist frustriert und überfordert! Keine Planungssicherheit am Arbeitsplatz, sorry aber Verträge auf Abruf gehen gar nicht! Ich kann doch nicht verlangen das die Leute auf Abruf zu Hause sitzen und freudestrahlend losrennen, wenn sie den Anruf bekommen, oh es hat geschneit jetzt darfst du arbeiten kommen! Absolutes NoGo!!! Und ja es werden weitere gute und vor allem geschätzte Mitarbeiter das Haus verlassen!

Jedenfalls haben wir dann nach 7 Tagen ( kurz vor unserem Abreisetag) mal die Zwischenrechnung verlangt um in Ruhe zu kontrollieren und siehe da, dass schon vorhergesehene Drama erreichte seinen Höhepunkt , dort waren Verzehrpositionen ausgeführt die kein Mensch verköstigt hat, wird ja schon nicht auffallen, wenn da öfter mal was doppelt oder dreifach aufgeführt wird oder wenn da zu wenig steht für einen Tag schreiben wir einfach was dazu! Tut mir leid das macht mich traurig, sauer und vor allem wütend! Das ist Betrug am Gast! Bei uns waren das alleine beim Verzehr über 200€! Auch die Preise auf der Karte sind „von bis“ Preise!

Ok super ich hatte dann immer die „von“ Preise!!! Sorry das ist dreist und berechnend auf Kosten von Gästen die eigentlich gerne hergekommen sind! Die super nette Dame am Empfang hat anstandslos alles geändert und sich mehrfach entschuldigt! Sie kann wirklich Nichts für das Chaos!

Unser Fazit: Leider hat das Nichts mehr mit „zwischen Himmel und Erde“ zu tun! Aktuell sind wir Outdoor im Himmel müssen aber vom Wohlfühl- und Servicefaktor quasi aus dem Keller kommen! Wenn die Arroganz und Gleichgültigkeit weiter Einzug hält dann kann man mutmaßlich sagen „zwischen Himmel und Hölle“ Freiwillig werden wir nicht wieder kommen, hier muss viel passieren unser Vertrauen wieder herzustellen!

Gesamtkosten für 3 Erwachsene und ein Kind = 4.966,20 Euro
Unterkunftskosten = 2.789,50 Euro
Skikosten (Verleih, Skischule, Skipass) = 894,00 Euro
Wellness = 395,00 Euro
Verzehrkosten = 887,70 Euro

Schade das die Geldgier die Menschlichkeit und die Konstanz im Wohlfühlen verdrängt! Küche absolutes Sterneniveau, der Rest hat seine 4 Sterne nicht mehr verdient!

Frauen über 40zig…

Ein weiser älterer Mann sagte mal……,

je älter ich werde, umso mehr schätze ich Frauen über 40.

Hier ein paar seiner Gründe:

Eine Frau über 40 wird Dich nie mitten in der Nacht

wecken, um zu fragen „Was denkst Du gerade?“

– Es interessiert sie einfach nicht.

Wenn eine Frau über 40 ein Fußballspiel nicht sehen

will, sitzt sie nicht jammernd neben Dir rum.

Sie macht etwas, worauf sie Lust hat – und meistens ist

es etwas sehr viel interessanteres.

Eine Frau über 40 kennt sich selbst gut genug, um zu

wissen, wer sie ist, was sie ist, was sie will und von

wem sie es will. Nur wenige Frauen über 40

geben irgendetwas darauf, was Du von ihnen denkst.

Frauen über 40 strahlen Würde aus. Selten werden sie

dir lauthals eine Szene mitten in der Oper

oder einem teuren Restaurant machen.

Allerdings werden sie, wenn Du es verdienst, nicht zögern, Dich zu

erschießen – wenn sie sicher sind, damit ungeschoren davon

kommen zu können.

Ältere Frauen sind freizügig, was Lob angeht – auch

wenn’s unverdient ist. Sie wissen was es heißt,

nicht geschätzt zu werden.

Eine Frau über 40 hat das Selbstbewußtsein, Dich ihren

Freundinnen vorzustellen. Eine jüngere Frau mit einem

Partner wird oftmals ihre beste Freundin

ignorieren – schlicht und einfach, weil sie dem Kerl mit

anderen Frauen nicht traut.

Frauen über 40 interessiert es überhaupt nicht, ob Du

Dich zu ihren Freundinnen hingezogen fühlst –

sie wissen, daß ihre Freundinnen sie nicht betrügen.

Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische

Fähigkeiten. Du brauchst einer Frau über 40 Deine

Sünden nicht mehr beichten – sie wird es

schon wissen!

Eine Frau über 40 sieht toll aus, wenn sie strahlend

roten Lippenstift trägt – was man von den meisten

jüngeren Frauen und DragQueens nicht behaupten kann.

Sobald man als Mann die ersten Falten hat, ist eine

Frau über 40 weitaus sexier als eine jüngere.

Ältere Frauen sind ehrlich und aufrichtig.

Sie sagen’s Dir direkt ins Gesicht, wenn Du Dich wie

ein Idiot verhältst. Du brauchst Dich nie zu fragen,

woran Du bei ihr bist.

Ja, wir schätzen Frauen über 40 für eine Vielzahl von

Gründen.

Netzfund.

Wenn der achtsame Umgang ins Ungleichgewicht gerät!

Kinder mit Eigensinn und mit besonderen Talenten, Kinder mit Lernbedarfen, die nicht mit dem Gleichschritt vereinbar sind, und sehr sensible, verwunderbare junge Menschen.

Für wenige der Betroffenen kann das “Nein Danke” gegenüber der Schule ein Akt der Befreiung sein. Die Lösung aus einer unerträglichen Fehlforderung führt bei einigen jungen Menschen in der Folge nicht in Versagensgefühle und Depression, in Isolation und Selbstbestrafung, ins gesellschaftliche Abseits, in Drogen, in Chancenlosigkeit. Nein, dies war ein Sprung zu einem authentischeren, sinnhafteren Leben jenseits der Regelspur, dass sich der junge Mensch leisten konnte und wollte. Das gelingt eher bürgerlich sozialisierten, besonders starken, von einem Talent oder von einer Leidenschaft infizierten Kindern. Was trägt sie? Sie glauben an sich, sie sind letztlich zielbewusst und verfügen personal und sozial über Mittel der Zielerreichung auf ganz eigenen Wegen. Aber solche “Edelaussteiger” stehen nicht für die Breite der normalen Jungen und Mädchen.

Die Gründe und Motive für schuldistanziertes Verhalten im Grundschul-Bereich sind verschieden. Oft gibt es Probleme im Lernbereich. Die Kinder sind frühzeitig auf sich alleine gestellt. Sie erfahren zu geringe Unterstützung im schulischen Bereich für die für sie so wichtigen Belange. Nicht wenige Eltern erleben der Schule gegenüber eine Hemmschwelle und Bedrohung. Viele Schüler/innen haben Schwierigkeiten, sich in der Großgruppe Klasse zurechtzufinden und dort einen sicheren Platz einzunehmen.

Dieser Satz geht mitleidlos darüber hinweg, dass achtlose Lehrer menschliches Leben verletzen. Mit Falkensteins Abfrage-Folter bricht ungehindert Gewalt durch Worte über Kinder herein: meist versteckt, nicht öffentlich. Die heimliche Gewalt verbirgt sich im Schweigen oder der Androhung von Konsequenzen. Kein Lehrer sagt dem zynischen Kollegen, dass dieser ethische Grenzen überschreitet: Wo doch Ethik der Bruch mit der Gleichgültigkeit ist, das Einer-für-den-Andern. Alle schauen weg. Schulbehörden lassen seelischen Verletzungen freien Lauf, weil sie selten bis garnicht davon Kenntnis haben. Die Kinderfeindlichkeit gipfelt in dem Satz: „Das sind ja nur Einzelfälle.” Als bestünde die Achtung vor der Würde des Menschen nicht darin, die Persönlichkeitsrechte jedes Kindes zu schützen.

Lehrerinnen und Lehrer haben ein großes Gewicht. Das kann Kinder klein machen, aber auch groß machen: durch Anerkennung, Ermutigung, durch die helfende Beziehung. Manche Schulen tragen den Namen Albert Einsteins. Respektieren die darin unterrichtenden Lehrer seine Worte? „Am schlimmsten ist es, wenn die Schule mit den Mitteln von Furcht, Zwang und künstlicher Autorität arbeitet. Solche Behandlung vernichtet das gesunde Lebensgefühl, die Aufrichtigkeit und das Selbstvertrauen. Sie erzeugt den unterwürfigen Untertan. Es ist einfach, die Schule von diesem Schlimmsten aller Übel frei zu halten: Man gibt dem Lehrer möglichst wenig Zwangsmittel in die Hand. Dann ist die einzige Quelle des Respekts der Schüler vor dem Lehrer dessen menschliche und intellektuelle Qualität.” Üblich ist oft das Gegenteil: Lehrer erhalten Zwangsmittel in die Hand, die das schlimmste aller Mittel schüren: die Angst.

„die heimliche Gewalt” – Klagen über würdelose Behandlung

Kinder klagen weniger über die Schule, als über Lehrerinnen und Lehrer, die ihnen das Lernen und Leben schwer machen. Diese lachen Kinder aus, lassen sie bei wichtigen Fragen „hängen”, bedrohen und disziplinieren sie. Sie machen ohne Einverständnis Sachverhalte öffentlich, erniedrigen sie, indem sie voreingenommen einen Schuldigen bestimmen. Uneinfühlsame Lehrer rufen Schüler auch dann auf, wenn diese sich nicht zu Wort melden und wenn klar ist, dass sie keine Antwort wissen und beschämt werden. Sie erschrecken Kinder mit unangemessenem Verhalten, kreiden vorwiegend Fehler an und erkennen nicht an, was geglückt ist. Entwertung bei Misserfolg, statt ihnen zu helfen, wenn sie sich schwer tun. In Einzelfällen verletzen Lehrer Kinder so schwer, dass sie seelisch oder psychosomatisch erkranken – und alle lassen das geschehen. Viele Eltern, denen doch an ihren Kindern liegt, sind gezwungen ihre Fürsorge an der Klassenzimmertüre abzugeben.

Keinesfalls verallgemeinere ich Einzelbeispiele verletzenden Lehrerverhaltens. Die Demütigenden unter Lehrern sind der Rede wert, weil es sich um viele Kinder handelt, die durch die Destruktivität weniger Lehrer seelisch Schaden nehmen. Nach dem „Prinzip Abschreckung” hagelt es Abneigung auf die ersten Extemporalien ihres Kinderlebens. Diese Schockbehandlung un dder mitunter millitärische Drill ist eine fürchterliche „Gerechtigkeit”. Aber weder Eltern noch einzelen Lehrerkollegen schreiten gegen den lernpsychologischen Widersinn und das pädagogische Unrecht ein.

Mancher Macht-Missbrauch von Lehrern ist nicht nur pädagogisches Fehlverhalten, sondern Straftat: Beleidigung, Ehrverletzung, üble Nachrede, Verletzung der Menschenwürde. Der Bundestag beschloss Ende 2000 ein Gesetz, demzufolge gewaltfreie Erziehung Kinderrecht ist. Es verbietet „körperliche Bestrafung, seelische Verletzung und andere entwürdigende Maßnahmen”, aber gegen die Maschinerie kommt man selten an und wer Fragen stellt oder sich mit gewissen Umständgen nicht zufrieden gibt, läuft Gefahr sein eigenes Kind damit zu vernachlässigen und zu bestrafen, den letzendlich leiden die Kinder darunter und kommen innerlich und dann auch sichtbar in der Schule nie an.

Damit Schüler besser lernen können, bräuchten wir mehr zivilcouragierte Eltern. Sie müssten moralischen Einspruch erheben, wenn Lehrer gegen menschlichen Takt verstoßen.

Drum prüfe wer sich schulisch bindet ob sich nicht was Besseres findet!

Viel hören, viel sehen, wenig sagen!

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Neid und Konkurrenz kommen überall vor: unter Freunden und Bekannten häufiger als unter Menschen, die sich nicht nahe stehen. Es gibt ihn im Sportverein, in den besten Familien und natürlich am Arbeitsplatz. „Neid kann tatsächlich motivieren.“ Das funktioniert natürlich nur unter Mitarbeitern, die vergleichbare Arbeit und Leistung vollbringen. So ist der Elektriker sicher nicht neidisch auf den Universitätsprofessor, auch wenn der mehr Geld verdient. „Es geht um Equity, um Gleichwertigkeit und Vergleichbarkeit.“

Wäre es nicht toll, wenn Sie ab sofort immer verstehen könnten, was in den Köpfen Ihrer Kollegen oder des Chefs vor sich geht? Kein umständliches Rätselraten mehr, warum sich die lieben Kollegen plötzlich so merkwürdig verhalten. Keine wilden Vermutungen mehr, was dem Chef über die Leber gelaufen sein könnte. Schluss mit halbseidenen Interpretationen, Deutung von Verhaltensweisen und blöden Missverständnissen.

Höchst wahrscheinlich sind Sie schon ein Meister darin, das Verhalten der Menschen um Sie herum akribisch zu beobachten. Sie analysieren es, setzen es in Bezug zu anderen Beobachtungen sowie zu Ihren bisherigen Erfahrungen und erschaffen sich selbst eine perfekt konstruierte Welt.

Es ist oftmals die Mischung aus Beobachtung von Verhalten, dem Aufschnappen von Gesprächsfetzen, einer Kombination von bisherigen Erfahrungen und anschließender Interpretation. Bestätigt werden die Erkenntnisse dann beim Pausen-Tratsch oder über den Flurfunk: „Hast Du es auch schon mitbekommen …?“,  „Was der … wohl wieder im Schilde führt?“

Wenn das alles so eindeutig wäre, warum entstehen so viele Missverständnisse im Umgang miteinander? Unklare Aufträge vom Chef, unausgesprochene Befindlichkeiten unter Kollegen, Unsicherheit, Neid, Missgunst, empfundene Ungerechtigkeit, mangelnde Anerkennung und am Ende häufig auch Fehler.

Und wenn das Fass bereits übergelaufen ist, kommt es zu den echten Erkenntnissen: „Das war doch so nicht gemeint!“, „Woher hätte ich denn ahnen können, dass Du …?“ oder auch schön: „Das hättest Du ja auch mal sagen können, dass …“. Schnell werden aus eben noch unumstößlichen Wahrheiten plötzlich Vorwürfe oder unfaire Erklärungsversuche.

Auf die Idee, genau solche Wahrheiten erst einmal als Hypothese anzusehen, sie zu hinterfragen und genau hin zu hören, was wirklich Sache ist, darauf kommen wir immer seltener. Konstruierte Wahrheiten scheinen uns in einer schnellen Welt willkommener als echte Wahrheiten.

Auch jegliche Form von Schubladendenken beruht auf Beobachtung, Interpretation und selbst konstruierter Wahrheit. Manchmal ist es hilfreich und gut, nur eine Schublade öffnen zu müssen, doch immer mehr wird es in meiner Wahrnehmung zur bequemen Gewohnheit. Schublade auf, die eigene Wahrheit rein, Schublade zu. Fertig.

Eine Entwicklung, die für jeden Einzelnen vielleicht rationales, weil Energie sparendes Handeln in einer immer dynamischeren und komplexen Welt bedeutet, jedoch im Umgang miteinander, etwa in Teams aber auch in der Partnerschaft und Familie immer häufiger zu Fehlinterpretationen und damit Missverständnissen führt und das alles am Ende noch mehr Energie kostet.

Interpretation von Verhalten ist ungenau und ineffizient. Klarheit schafft Leichtigkeit im Miteinander. Verstehen statt Durchschauen, dann klappt’s!

Weihnachten is comming & alle drehen durch…

Bei von Nazareths ist Weihnachten immer ganz cool. Das Baby liegt seelenruhig in der Krippe und tut, was es tun soll: schlafen. Maria quält sich nicht mit Selbstverwirklichungsphantasien, sondern ist froh, dass sie ein Dach über dem Kopf hat und einfach Mutter sein kann. Josef kümmert sich um sein Familchen und begrüßt artig die Hirten. Kein Streit, keine lauten Verwandten, keine unlösbaren Konflikte: Ein himmlisches Weihnachten, sozusagen.

Ganz anders die Situation 2019 Jahre später. Da sitzen Menschen unter dem Tannenbaum, die sich ansonsten erfolgreich aus dem Weg gehen, aber am 24. Dezember genötigt werden, sich selbst, ihre Geschichte und die der anderen in ein stickiges Wohnzimmer zu pressen und zu hoffen, dass keine emotionale Bombe hochgeht.

Da werden Augen gerollt, Stiefmütter verflucht und Stresshormone ausgeschüttet. Man begleicht alte Rechnungen, streitet ums Erbe und wird in den Strudel unschöner Familiendynamiken gerissen. Manchmal bleibt es bei einem heimlichen Stutenbiss  oder einem versteckten Rippenstoß. Wenn es schlecht läuft, eskaliert die Situation – manchmal so sehr, dass nur noch ein geordneter Rückzug hilft.

Und das fängt schon lange vor Weihnachten an….. Pünktlich mit der Zeitumstellung auf Winter wird der Schalter im Kopf auf Wahnsinn umgelegt, der Grinch darf endlich herraus.

Weihnachten ist seit Jahrhunderten eine große Sache. Der Rückzug ins Private nach dem Kirchenbesuch, die Symbole, die Rituale – ein Fest des Stetigen, Immergleichen, Unverrückbaren. Im neuen Jahrtausend gesellt sich zu den alten Klischees die neue Sehnsucht nach Aufgehobensein, Entschleunigung, Instant-Chillen für zwei Tage.

„Die Erwartungen an Weihnachten sind riesig“ „Nähe, Harmonie, Exklusivität – alles, was man sonst nicht hat, soll jetzt stattfinden. Vor allem Anerkennung!“ Nur allzu oft verkehren sich dieser Anspruch aber ins Gegenteil. „Die Überhöhung führt zur Überforderung.“ Sollte man also einfach nur konsequent die Ansprüche runterschrauben? „Ja Sicher, aber meistens sind die Erwartungen größer als der Verstand.“

Weihnachtsvorbereitungen stressen, und das tun sie selbst bei generalstabsmäßiger Vorbereitung. Wenig überraschend: Vor allem Frauen geht der Trubel vor den Feiertagen ordentlich auf die Nerven – was vor allem daran liegt, dass sie in der Regel noch immer diejenigen sind, die Geschenke kaufen, kochen, backen und die Kinder bei Laune halten. Gern auch neben dem Job. „Die meisten sind schon gestresst, bevor es überhaupt losgeht“.

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Die Transformation der Kommunikation

Wer legt fest wie wir kommunizieren und warum?! Eigentlich legen wir das fest, aber was passiert wenn verschiedene Denkweisen aufeinander treffen!? Richtig erst mal gibt es Diskussionsbedarf und einig wird man sich sowieso nicht, da ja jeder recht hat.

Und ja es stimmt jeder hat für sich und sein persönliches empfinden Recht, aber jeder muss auch das persönliche Empfinden des anderen akzeptieren.

Warum kann ich nicht auf mehren Ebenen kommunizieren? Es spielt keine Rolle ob ich eine Email an 5 oder 50 Beteiligte schicke, es dauert gleich lang und es ist auch egal ob ich in einem Whats App Chat Informationen versende und parallel per Email, …ja auch das dauert gleich lang, weil der Inhalt der selbe ist, aber ich kann jedem individuell damit das Gefühl geben, er wird respektiert und seine persönliche Wünsche werde berücksichtigt.

Für mich als aus therapierten Kommunikationswissenschaftler ist es schwer, immer wieder eine Basis zu erklären die so einfach wäre. Wir wollen alle nur Respekt und Toleranz aber wenn es um den Wunsch des Kommunikationsweges geht, ist die Toleranz auf einmal verschwunden und wir fangen an uns zu rechtfertigen, warum man gerade so dagegen argumentiert obwohl  das nur das persönliche Empfinden beeinflußt.

Wir sollten somit mehr akzeptieren das viele Wege ans gleiche Ziel führen, allerdings mit einem besseren Gefühl und die Zeit die wir in diese Diskussionen stecken, sollten wir in wichtigere Dinge investieren, da wir sonst alle zu „sozial inkompetenten Kommunikationsautisten“  mutieren.

 

In diesem Sinne, weit nett zu einander und geht Kompromisse ein.

Umweltschutz mal anders

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Alle ja wirklich alle reden vom Umweltschutz. Für meine Verhältnisse Jahrzehnte zu spät… aber lieber spät als nie. Auch Familie Alltagswahnsinn leistet ihren Beitrag dazu, nein nicht nur das wir den Müll trennen und Plastik vermeiden. Nein wir sammeln gebrauchte Schuhe und erhalten dafür Geld und dieses Geld spenden wir regelmäßig an Kitas, Schulen, Vereine etc….

Als sei so nett und hilf mit…. folge dem Link, indem Du oben auf das Bild klickst, und dann kannst Du Dir kostenlos eine Paketmarke ausdrucken und die Schuhe dann nur noch zur Post bringen.

Alte Schuhe tun nicht weh und bevor Du sie in den Müll wirfst schick sie lieber für einen guten Zweck weg. 

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Barcelona: Ja, Nein, Vielleicht?!

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4 Tage war Familie Alltagswahsinn der katalanische Metropole. Die pulsierende Stadt am Mittelmeer mit ca 1,6 Millionen Einwohnern, in den Sommermonaten sind es bestimmt ein Viertel mehr. Ich nehme Euch gerne mit auf die kleine Reise, von Altstadt, Sonnenstrahlen genießen am Strand und ganz viel architektonische Kultur.

Für mich gehört Barcelona zu einer der schönsten Städten, die ich bisher gesehen habe, auch wenn es einige Dinge gibt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Im Sommer (bedeutet noch bis weit in den September hinein) ist sie sehr voll. Dies nimmt ihr natürlich nichts an ihrer Schönheit und Einzigartigkeit, aber jedem Besucher sollte bewusst sein, dass er nicht der einzige Tourist vor Ort sein wird. Die Metropole ist bei Reisenden aus ganz Europa belebt. An jeder Ecke hört man Deutsch, Französisch, Russisch oder Schwedisch. Ebenso zieht es auch viele Spanier aus allen Ecken des Landes in die katalanische Hauptstadt.

Fast alle größeren Straßen enden an der Hafen- bzw. Strandpromenade oder führen an ihr vorbei. Besonders den Hafen habe ich als einen sehr netten Ort wahr genommen. Der Ort ist sehr kontrastreich. Auf der einen Seite befinden sich jede Menge historische Gebäude an den Ufern, aber auf der anderen Seite vermitteln die neuen Stege und Brücken und ein großes Einkaufszentrum, sowie weitere Attraktionen einen beinahe futuristischen Eindruck. Auf fast 5 Kilometern Länge könnt ihr euch an den Standstränden einen geeigneten Platz aussuchen um zu entspannen. Die Strände sind sauber und dafür, dass man sich mitten in einer Großstadt befindet sehr ruhig.  Es war wirklich sehr gut möglich sich zu entspannen. Die Infrastruktur der Strände ist sehr gut. Überall gibt es kostenlose Duschen und Toiletten, sowie Restaurants und Kioske.

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Die Rambla ist die Touristen-Straße Nr.1. Ganz egal ob man um 9 Uhr morgens oder 23 Uhr Abends an ihr entlang geht, es ist stets proppenvoll. Ob einem dieser Flair gefällt, ist einem selbst überlassen und auch ich bin sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite steckt das Lebendige sehr an. Viele Menschen aus allen möglichen Nationen finden sich zusammen, essen, trinken und gehen Shoppen. Auf der anderen Seiten führt gerade dieser Teil der Stadt vor Augen, was der Massen-Tourismus aus einem Viertel machen kann. An der Straße befinden sich jede Menge schöne und einzigartige Gebäude, die nun allerdings von McDonald’s und den unzähligen Souvenir-Shops in Beschlag genommen wurden. Aus meiner Sicht ist es leider zu viel des Guten. Back to the roots, wäre für mich hier angebracht. Obwohl ich so über die Rambla denke, wohnte ich direkt neben ihr, ging an ihr essen und sogar einkaufen. In gewisser Weise zieht es einen also doch in den Trubel dieses geschäftigen Lebens. Wie gesagt: gemischte Gefühle. Ein Besuch ist Pflicht, aber danach bleibt jedem selbst überlassen, was er draus macht.

Wenn ihr den Hafen erreicht, seht ihr wahrscheinlich schon auf den ersten Blick die riesigen Türme der Seilbahn, welche sich vom Hafen auf den Stadtberg Montjuïc‘ bewegt. Statt einer einzelnen Fahrt kann man auch eine Rundreise buchen. Die ist dann günstiger als zwei einzelne Fahrten. Wir entschlossen uns jedoch dazu, den Berg allein mit dem Auto zu erklimmen. Dies ist in der Tat kein Problem. Innerhalb von 10-15 Minuten ist man wieder in der Stadt. An der Haltestelle am Montjuic‘ angekommen, gelangt man zu einem Park und einem sehr luxuriösen Hotel, welches direkt am Hang liegt. Es ist ebenfalls möglich mit einer Seilbahn weiter Richtung Gipfel zu fahren, wir entschlossen uns allerdings dazu weiter mit dem Auto zu fahren. Als Fazit kann ich nur sagen, der Blick war es definitiv wert!

Die Sagrada Familia ist das wohl bekannteste Bauwerk der Stadt. Die Kirche des berühmten Architekten Antoni Gaudí ist mehr als beeindruckend. Beinahe aus jeder erhöhten Stelle in der Stadt lässt sich ein Blick auf den Koloss erhaschen. Bereits von außen ist das Meisterwerk mehr als beeindruckend. Das Zusammenspiel von Formen, Licht und Farben machen das Innere aber zum wahren architektonischen Highlight. Die Atmosphäre und Akkustik ist phantastisch. Ein Ort an dem man gerne einige Stunden verbringen würde.

Allerdings gilt auch hier: Die Sagrada Familia ist Touristenziel Nr. 1. Es ist so gut wie unmöglich einen Tag zu erwischen, an dem sich nur wenige Touristen vor der Kirche tummeln. Dies nimmt dem ganzen Gefühl leider einmal mehr die Einzigartigkeit. Wer plant sie zu besuchen, sollte definitiv Tickets im Internet vorbestellen. Dies spart Wartezeiten von bis zu 3 Stunden.

Für den Park Güell gilt so ziemlich dasselbe wie für die Sagrada Familia, die ich weiter oben beschrieben habe. Der Park ist wunderschön, allerdings total überlaufen. Man erreicht den Park am Besten über die Metro-Station Vallcarca. Bereits nach wenigen Metern erreicht man die im Freien erbauten Rolltreppen, die durch die Gassen hinauf zum Park führen. Allein hieran sieht man natürlich, dass der Park mittlerweile als reine touristische Attraktion gilt.

Das Kloster ist schon von weitem sichtbar und liegt in einer fantastischen Felslandschaft, in einem wuchtigen Felsmassiv, ca. 40 km nordwestlich von Barcelona.

Oben angekommen, trauen wir zunächst unseren Augen nicht. Es ist 10.30 Uhr und wimmelt vor Menschen. Das Ganze ist eine riesige Anlage, eine Ansammlung von Profanem und Heiligen: Läden, Restaurants und Hotels scheinen auf den ersten Blick wichtiger als die Basilika und das Kloster. Aber der erste Blick täuscht: eine unübersehbare Schlange von Menschen steht stundenlang an, um einen Blick auf die dunkle Madonna zu erhaschen, deretwegen das Kloster der zweitwichtigste Wallfahrtsort Spaniens ist. Auch die Basilika zu betreten, war uns nicht möglich, da sich dort Taussende von Menschen drängten.

Der Spaziergang durch das Olympiagelände der Spiele von 1992 zeigt die Vergänglichkeit solcher Ereignisse und Bauten. Das Stadion muss schon renoviert werden, überall nagt der Rost und Zahn der Zeit, vom Glanz der 3 olympischen Wochen bleiben bald nur Ruinen, wenn man nicht aufpasst. Und aus dem impulsanten Hauptgebäude ist eine Veranstaltungsarena geworden.

Was bleibt, ist die Erinnerung an eine tolle Stadt: jung, lebendig, farben- und sinnenfroh, laut und lebenslustig. Eine gelungene Symbiose zwischen Alt und Neu, zwischen Wirtschaft, Kultur und Sport, eine Melange vieler Völker und Rassen – ein friedliches, fröhliches Nebeneinander, Leben und Leben lassen. Man sollte Barcelona jedoch besuchen wenn man Jung ist, da es kaum Sitzmöglichkeiten für ältere Menschen gibt und die Reise dann durchaus nicht nur schön sondern auch schön anstrengend sein kann.

Kosten Unterkunft: 849 Euro

Flugkosten: 560 Euro

Sehenswürdigkeiten: 220 Euro

Verpflegung: 200 Euro

gesamt: 1829 Euro (Wahrlich kein Schnäppchen aber toll war es)

Ob wir noch mal wieder kommen bleibt offen. Für uns definitiv ein Vielleicht!

Zwischen Himmel und Erde!

HotelEin familiengeführtes Hotel mit kompetentem und mehr als freundlichen Service. Die Küche ist unschlagbar und schafft mit ihren raffinierten Gerichten echte Geschmacksexplosionen – einfach wunderbar!

Die Zimmer laden zu himmlischen Nächten ein, der Sauna und Wellnessbereich sorgt für Entspannung pur und der hochwertige Skiverleih sorgt für den sonnengeküßten Adrenalinkick auf der Piste. Der Hauseigene Lift läuft ab 8 Uhr morgens und da stehen sogar die faulen freiwillig für auf.

Den kleinen Mäusen wird jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und macht es so zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für uns ein rundum gelungener Urlaub.

Wir kommen wieder!!