Wenn der Wohlstandsgesellschaft Daumenschräubchen angelegt werden…

Seit Mitte März ist Nichts mehr wie es war, Normalität wurde neu definiert! Zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Regierung tief in die persönliche Freiheit der Bürger eingreifende Maßnahmen verordnet. Maßnahmen, die bei vielen auf fast bedingungslose Akzeptanz oder pure Ablehnung stoßen.Die Corona-Pandemie hinterlässt auch Spuren im Alltag derjenigen, die nicht am Virus erkrankt sind: ob abgesagte Operationen, ökonomische Existenzängste, Einsamkeit oder Risikogruppe.

Und genau da treffen wir den wunden Punkt. Zeigen wir Sympatie mit Denen die Angst haben und unter den Spuren leiden, auch wenn man sie nicht auf den ersten Blick sieht oder setzen wir egoistisch und bockig unseren Willen durch, weil gerade alles so doof ist. 

Familie Alltagswahnsinn gehört zu der Gruppe der bedingungslosen Akzeptanz, weil wir alle in der Familie zur Risikogruppe gehören und unser Leben toll finden. Ja es ist anstrengend und ja man musste seinen Alltag umkrempeln, aber weiss Gott noch mal das ist alles möglich ohne ständig zu jammern: Mimimimi…. ich muss zu Hause arbeiten mimimimi…. ich muss dem Kind bei den Schulaufgaben helfen mimimimi…. überhaupt ist alles doof und mimimimi meinen Luxusurlaub kann ich auch nicht antreten. 

Ganz ehrlich ich kann das „Gejaule“ nicht mehr hören, nur weil wir verlernt haben uns mit uns selbst zu beschäftigen muss man nicht gleich Alle und jeden steinigen. Ja auch wir arbeiten von zu Hause und ja auch wir machen Schulaufgaben und ja es ist anstrengend, aber verdammt noch mal es ist toll, weil wir gesund sind. Es ist respektlos den Menschen gegenüber für die das ganze wirklich gefährlich ist und die daran sterben können. 

Seit den, doch für viele zu wenigen, Lockerungen gibt es keinen Anstand mehr, Masken werden garnicht oder falsch getragen, weil mimimimi meine Brille beschlägt ja und von Abstand keine Rede, weil der vor mir trägt ja die Maske dann kann ich auch auf Körperkontakt gehen. 

Recht machen kann man es aktuell sowieso nicht allen, denn wir alle kennen das nicht was gerade auf der Welt passiert, aber die die damit nicht klar kommen, sollten vielleicht genau die Risikogruppe Ü70 mal fragen, die wissen genau wie es sich ansfühlt mit Einschränkungen zu leben, denn die meinsten von diesem Menschen haben einen Krieg überlebt und glaubt mir sie halten sich strikt dran, weil sie genau nie wieder mit diesen Einschränkungen leben wollen. Nur die Sandwichgeneration (30-50) spielt gegen die Regeln. Mimimimi… mein Kind muss wieder in den Kindergarten oder die Schule, weil dann brauche ich mich nicht mehr damit beschäftigen, egal was dann passiert. Schon mal darüber nachgedacht, dass Kindergarten und Schule Spaß machen sollen, mit diesen Einschränkungen und Maßnahmen zur Ansteckungsvermeidung, bleibt aber der Spaß auf der Strecke.

Kinder werden verängstigt, weil sie sich an für sie komische Regeln halten müssen und nicht spielen dürfen und einzeln auf Klo gehenmüssen, dass ist doch bescheuert. Kein Wunder das viele dann nicht mehr in die Einrichtungen „soll ja Spaß machen“ gehen wollen. Aber die hysterischen Helikoptereltern wollen ja nur das Beste für die Kids und wenn die böse Regierung da nicht mitmacht, dann fangen sie an zu stenkern. Platzieren wir doch mal Kinderschuhe vor behördlichen Gebäuden, schließlich sind die Kinder die einzigen die nicht angemessen berücksichtigt werden. Ach nein am nächsten Tag stellen wir dann Gehhilfen hin, weil die Senioren in den Einrichtungen ja auch nicht berücksichtigt werden und dann einen Tag später schmeißen wir die Laptops der überforderten Eltern im Homeoffice vor das Rathaus, die Geräte brauchen sie ja eh nicht mehr, da arbeiten, Kind und Haushalt nicht realisierbar ist.

Komisch wie war das vor der Pandemie???? Arbeit war die gleiche, Kinder waren die selben und der Haushalt sollte sich auch nciht geändert haben. 

Ich denke aktuell gibt es kaum eine gesellschaftliche Gruppierung die angemessen berücksichtigt wird, aber das geht auch nicht da wir alle nicht wissen was noch passiert und wie es weitergeht. Aber als vernünftige Menschen sollten wir Respekt vor jeden haben, auch wenn wir das alles gerade ziemlich doof finden. 

Entschleunigt euch doch mal selbst und überlegt was wirklich wichtig im Leben ist. Sind es die materiellen Dinge, das Prestischdenken mir muss es besser gehen als den anderen oder einfach ich habe meine Lieben um mich, es geht allen Gut und wir genießen einfach mal die intensive Zeit zusammen und lernen uns und unsere Bedürfnisse neu kennen. Eine zweite Welle trifft uns wie einen Hammer und die Einschränkungen werden dann noch viel härter ausfallen und was passiert dann, na klar alle meckern wieder wie doof das alles ist und immer daran denken, die anderen sind schuld, dann fühlt es sich bestimmt besser an. 

Familie Alltagswahnsinn hat sich mit der Situation arangiert, wir bleiben zu Hause, treffen Vorsichtsmaßnahmen und ja auch Urlaub geht zu Hause und dann wird es irgendwann wieder besser, aber Hauptsache die Menschen die uns wirklich wichtig sind und eine Herzensangelegenheit darstellen bleiben uns gesund und munter erhalten. 

In diesem Sinne, denkt mal drüber nach was wirklich wirklich wichtig im Leben ist.

 

My Müsli – absoluter Favorit

Kaum aus dem Urlaub zurück war es da!!! Das neue Paket von My Müsli… mit dem altbekannten und super leckerem Müsli To Go Bechern und den tollen neuen Sachen. Der Grüne Tee ist der Wahnsinn, ein absolutes Geschmackserlebnis mit Suchtpotential. Früchtig, kräftig, vollmundig und lecker. Und für die Rosinien und Nüssen in Schokomantel würde jeder friedliebende Mensch agressiv werden wernn er diese teilen müssten. Wir sind süchtig nach Euren Produkten. Super Abwicklung bei der Bestellung. Top Qualität und eine Liefergeschwindigkeit die nicht zu topen ist. Immer wieder gerne

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Costa Calma – Kite Paradise auf Fuerteventura

vom 10.10.2019 bis 17.10.2019 waren wir im Melia Hotel auf Fuerteventura. Nach dem auch wir von der Thomas Cook Pleite betroffen waren musste spontan Ersatz her. Gesucht … Gefunden … Gebucht … Abgereist!!!

Unsere Reise begann damit früh am Morgen nach Leipzig zu fahren und von dort aus nach FUE zu fliegen. Das Parkleitsystem in Leipzig ist super und die Abfertigung am Flughafen hat auch wunderbar funktioniert. Dann stiegen wir in das Flugzeug,… und die Begeisterung schwand. Onur Air – haben wir vorher nicht gekannt, wollen wir aber auch nicht mehr mit fliegen. Der Flug dauerte planmäßig 5 Stunden, Getränke und Speise gab es nur gegen Bezahlung und qualitativ nicht so der Knaller. Auch das der Flug eine Stunde länger dauerte müssen ja die Passagiere nicht erfahren und auch sonst gab es keine Durchsagen. Man hat jedem schon beim Aussteigen angesehen, wie sich alle freuen damit wieder zurück zu fliegen.

Dann haben wir unseren Mietwagen abgeholt und beladen, dass hat über Sunnycars wie immer wunderbar funktioniert. TOP TOP TOP

Danach hatten wir dann ca 1 Stunden Fahrt zum Hotel (Melia Fuerteventura)…. dies befindet sich in einer wunderschönen Lagune im NICHTS!!!!

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Das Hotel selber war erstklassig, der Service toll und die Mitarbeiter alle sehr nett. Die Zimmer groß genug, sauber, ordentlich und modern.

Das Hotel verfügte über 3 Pools und ein Kinderbecken. Ein Pool war immer beheizt und mit Süßwasser, somit stand dem Badespass auch bei Ebbe nichts im Wege. Denn man beachte das es hier Gezeiten gibt (Ebbe und das Wasser war 500 weg und bei Flut stand es quasi vor dem Hotel). Wenn die Lagune gefüllt war, war das Kiterherz nicht mehr zu halten und es war paradisisch.

Das Essen im Rahmen der Halbpension hatte den Flair einer Großkantine, denn die Abwechslung war nicht groß. Da es aber so viel gab hat es gereicht sich in einer Woche durch das ganze Buffet zu essen.  Lecker, bürgerlich, essbar.

Ein Tagesausflug in Safaripark ist absolut zu empfehlen, man befindet sich in einer anderen Welt umgeben von Tier und Pflanzen. Da es sehr weitläufig ist, sollte man immer etwas zu trinken dabei haben.

 

Reisekosten: 1985,00 Euro

Verzehrkosten: 200,00 Euro

Hier kann man nicht meckern, Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Unser Fazit, wir kommen bestimmt mal wieder, aber mit einer anderen Airline. Denn der Urlaub sollte bereits mit der Anreise beginnen.

 

Zwischen Himmel und Erde 2.0 – im Schuss auf Talfahrt!

Wieder am gleichen Ort mit sehr hoher Erwartungshaltung! Ist es wie immer??? Oder hat sich im Wandel von genau 350 Tagen etwas verändert?! Das Hotel hat sich äußerlich nicht verändert, aber schon beim Check in merkt man wie sich doch die Menschen verändert haben! Stress, Hektik, Überforderung und viele ernste Mienen! Vor einem Jahr wurde man mit Handschlag begrüßt aber dieses Mal… keine Zeit dafür! Das Zimmer war noch nicht fertig und somit ging es erst mal zum Essen!

Nach einer Stunde durften wir dann unser Zimmer beziehen, leider auf der Westseite, ohne jegliche Chance auf Sonne und leider mit dem direkten Kontakt zum Kaminabzug! Somit schlechte Luft vorprogrammiert! Auf Rückfrage war ein Zimmertausch unmöglich!

Nun dann erst mal Koffer auspacken und versuchen irgendwie Struktur reinbringen!

Leider ist das Zimmer auch schon in die Jahre gekommen und nicht mehr so attraktiv wie auf dem Bild. Schlafen tut man bekanntlich bei offenem Fenster, leider nicht möglich da man dann als Räucherware wieder erwacht! Heizung ( wenn in Betrieb) unerträglich laut da diese als Lüftung in den Boden eingelassen wurde, direkt unter dem Fenster! Man hatte somit 3 Alternativen:

1. Räucherware mit Hamsterrad-Flair

2. Fenster zu und ersticken

3. Fenster auf, hoffen der Rauch zieht in die andere Richtung mit Heizung aus und Erfrieren!

Alle drei Versionen ziemlich unsexy! Und ja wir haben sie alle ausprobiert! Aber auch hier stößt man auf die Frage nach Preisnachlass auf Abneigung und Ignoranz! Traurig aber Realität!

Zwerg-Alltagswahnsinnhoch2 konnte es kaum erwarten in den Schnee und auf die Piste zu kommen! Also fragt man an der Rezeption ob man noch für 2-3 Stunden Skifahren kann, dort sagten sie kein Problem einfach das Schnupperticket lösen und das Kind ist ja sowieso umsonst! Also Skiklamotten an und los, aber leider die nächste Enttäuschung!!! Dem hauseigenen Skiliftbetreiber war es egal was das Hotel sagt, Erwachsener bitte den vollen Tagespreis und das Kind zahlt natürlich auch, ist zwar noch keine 8 Jahre alt (wäre kostenlos) muss aber trotzdem zahlen! Was tut man nicht alles für den Weltfrieden!

Nachdem der erste Schneekontakt befriedigt wurde, ging es zum Abendessen! Und was soll ich sagen… die Ernüchterung ging leider weiter! Komplett neues Servicepersonal ohne das nötige Geschick für das Wesentliche! Getränke werden vergessen, Kinderbuffet-Fehlanzeige und ständig die Ausrede: “ tut mir leid ich bin neu, oder es dauert länger wir sind zu wenige im Personal und ich habe es vergessen“ und manchmal haben sie dich einfach wie ein Auto angeschaut, weil sie dich schlicht nicht verstanden haben, das sie kein Wort verstanden haben und mein Italienisch gerade nicht vorhanden war! Sorry geht garnicht, ich als Gast kann nichts dafür das ihr ein Personalproblem habt! Der Koch hatte zum Glück noch das gleiche Niveau und das hat dann manchmal ein wenig über die Servicefehler hinweg getröstet.

Die Servicekatastrophe nahm jedoch kein Ende! Morgens Kaffee vergessen, Mittags Essen fürs Kind vergessen, Abends Fanta Dose fallen gelassen aber trotzdem hingestellt, fraglich ob wir beim öffnen duschen sollten?! Auf den Verweis wir benötigen Ketchup, bekamen wir doch nach ca. 30 Minuten genau ein Tütchen, fand ich dann schon großzügig! Uns fiel dann auch auf, dass selten bis garnicht nach der Zimmernummer gefragt wurde oder wie üblich ein Zettel zur Bestätigung vorgelegt wurde! Das zog sich so durch den ganzen Urlaub! Unter diesem Aspekt sollte man sich also gut merken was man verzehrt hat! Aber dazu später mehr!

Ich den letzten Jahren war es üblich, dass man Abend persönlich angesprochen wurde, wann der Skikurs für das Kind beginnt und bei wem! Leider ist das nicht der Fall, wenn du dem Juniorchef nicht gnädigst hinterher läufst hat dein Kind keine Chance auf Vergnügen, da Herr höchnäsige Arroganz doch für seine Gäste keine Zeit hat! Und ja er vermittelt mit genau dieser Haltung das er keinen Bock darauf hat, bestimmt ist er zu höherem berufen! Neue Projekte und gut zahlende Skivereine sind viel luckrativer, schließlich hat man durch die Pleite eines großen Reiseanbieters viel Geld verloren! Sorry absolutes NoGo, das Haus ist voll und ausgebucht! Jedenfalls bekam das Kind seinen Skikurs und die Welt wäre in Ordnung gewesen!!! Aber Herr Arroganz wurde kränklich ( vielleicht auch keine Lust) konnte seinen Skikurs nicht anbieten und anstatt die Höflichkeit zu besitzen diesen eventuell am Nachmittag durch einen anderen Skilehrer durchführen zu lassen, wurde alle Kinder einfach in den Kurs vom Andi gepackt, damit die Geldmaschine fleißig läuft! Das in dem Kurs, von ursprünglich 4 Kindern auf einmal 10 Kinder waren in unterschiedlichen Niveaus hat niemanden interessiert!

Andi ohne dich würde es nicht gehen und ja du hast uns Leid getan, weil du selber wusstest das du den ehemaligen Anspruch, durch diese hohe Anzahl an Kids, nicht gewährleisten konntest!

Wir haben uns dann erdreistet beim bezahlen des Skikurses mal zu fragen, ob Herr Arroganz und dort preislich entgegen kommen kann, wir haben dann einen 10 minütigen Vortrag bekommen, das er ja nichts dafür kann ( sorry ich auch nicht) und dann müsse er jetzt ja, die gnädigerweise erlassenen 20€ aus eigener Tasche an den Skilehrer zahlen! Ich denke nicht das er an den 20€ Bankrott gehen wird!

Hier kam er dann auch auf sein selbstdarstellerisches Lieblingsthema!!!! Neue Projekte und Erklärungsversuchen warum das groß angekündigte neue Gästehaus noch nicht steht, Bauamtstress, Auflagen nicht erfüllt, dadurch Strafen kassiert! Tut mir leid aber dafür können eure Gäste nichts und quer finanzieren müssen die das auch nicht! Wir brauchen keine Luftschlösser und wollen diese zur eigenen Selbstdarstellung nicht bezahlen! Und bauliche Inkompetenz interessiert uns erst recht nicht, jeder der mal gebaut hat, weiss was zu beachten ist und wenn ich es nicht weiß beauftrage ich jemanden damit, soviel Intelligenz erwartet man von einem erwachsenen Menschen! Vielleicht das eigene Selbstbildnis wieder auf ein vernünftiges Niveau bringen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, dann klappt’s auch wieder mit den Gästen!

Das gute Stammpersonal ist frustriert und überfordert! Keine Planungssicherheit am Arbeitsplatz, sorry aber Verträge auf Abruf gehen gar nicht! Ich kann doch nicht verlangen das die Leute auf Abruf zu Hause sitzen und freudestrahlend losrennen, wenn sie den Anruf bekommen, oh es hat geschneit jetzt darfst du arbeiten kommen! Absolutes NoGo!!! Und ja es werden weitere gute und vor allem geschätzte Mitarbeiter das Haus verlassen!

Jedenfalls haben wir dann nach 7 Tagen ( kurz vor unserem Abreisetag) mal die Zwischenrechnung verlangt um in Ruhe zu kontrollieren und siehe da, dass schon vorhergesehene Drama erreichte seinen Höhepunkt , dort waren Verzehrpositionen ausgeführt die kein Mensch verköstigt hat, wird ja schon nicht auffallen, wenn da öfter mal was doppelt oder dreifach aufgeführt wird oder wenn da zu wenig steht für einen Tag schreiben wir einfach was dazu! Tut mir leid das macht mich traurig, sauer und vor allem wütend! Das ist Betrug am Gast! Bei uns waren das alleine beim Verzehr über 200€! Auch die Preise auf der Karte sind „von bis“ Preise!

Ok super ich hatte dann immer die „von“ Preise!!! Sorry das ist dreist und berechnend auf Kosten von Gästen die eigentlich gerne hergekommen sind! Die super nette Dame am Empfang hat anstandslos alles geändert und sich mehrfach entschuldigt! Sie kann wirklich Nichts für das Chaos!

Unser Fazit: Leider hat das Nichts mehr mit „zwischen Himmel und Erde“ zu tun! Aktuell sind wir Outdoor im Himmel müssen aber vom Wohlfühl- und Servicefaktor quasi aus dem Keller kommen! Wenn die Arroganz und Gleichgültigkeit weiter Einzug hält dann kann man mutmaßlich sagen „zwischen Himmel und Hölle“ Freiwillig werden wir nicht wieder kommen, hier muss viel passieren unser Vertrauen wieder herzustellen!

Gesamtkosten für 3 Erwachsene und ein Kind = 4.966,20 Euro
Unterkunftskosten = 2.789,50 Euro
Skikosten (Verleih, Skischule, Skipass) = 894,00 Euro
Wellness = 395,00 Euro
Verzehrkosten = 887,70 Euro

Schade das die Geldgier die Menschlichkeit und die Konstanz im Wohlfühlen verdrängt! Küche absolutes Sterneniveau, der Rest hat seine 4 Sterne nicht mehr verdient!

Frauen über 40zig…

Ein weiser älterer Mann sagte mal……,

je älter ich werde, umso mehr schätze ich Frauen über 40.

Hier ein paar seiner Gründe:

Eine Frau über 40 wird Dich nie mitten in der Nacht

wecken, um zu fragen „Was denkst Du gerade?“

– Es interessiert sie einfach nicht.

Wenn eine Frau über 40 ein Fußballspiel nicht sehen

will, sitzt sie nicht jammernd neben Dir rum.

Sie macht etwas, worauf sie Lust hat – und meistens ist

es etwas sehr viel interessanteres.

Eine Frau über 40 kennt sich selbst gut genug, um zu

wissen, wer sie ist, was sie ist, was sie will und von

wem sie es will. Nur wenige Frauen über 40

geben irgendetwas darauf, was Du von ihnen denkst.

Frauen über 40 strahlen Würde aus. Selten werden sie

dir lauthals eine Szene mitten in der Oper

oder einem teuren Restaurant machen.

Allerdings werden sie, wenn Du es verdienst, nicht zögern, Dich zu

erschießen – wenn sie sicher sind, damit ungeschoren davon

kommen zu können.

Ältere Frauen sind freizügig, was Lob angeht – auch

wenn’s unverdient ist. Sie wissen was es heißt,

nicht geschätzt zu werden.

Eine Frau über 40 hat das Selbstbewußtsein, Dich ihren

Freundinnen vorzustellen. Eine jüngere Frau mit einem

Partner wird oftmals ihre beste Freundin

ignorieren – schlicht und einfach, weil sie dem Kerl mit

anderen Frauen nicht traut.

Frauen über 40 interessiert es überhaupt nicht, ob Du

Dich zu ihren Freundinnen hingezogen fühlst –

sie wissen, daß ihre Freundinnen sie nicht betrügen.

Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische

Fähigkeiten. Du brauchst einer Frau über 40 Deine

Sünden nicht mehr beichten – sie wird es

schon wissen!

Eine Frau über 40 sieht toll aus, wenn sie strahlend

roten Lippenstift trägt – was man von den meisten

jüngeren Frauen und DragQueens nicht behaupten kann.

Sobald man als Mann die ersten Falten hat, ist eine

Frau über 40 weitaus sexier als eine jüngere.

Ältere Frauen sind ehrlich und aufrichtig.

Sie sagen’s Dir direkt ins Gesicht, wenn Du Dich wie

ein Idiot verhältst. Du brauchst Dich nie zu fragen,

woran Du bei ihr bist.

Ja, wir schätzen Frauen über 40 für eine Vielzahl von

Gründen.

Netzfund.

Wenn der achtsame Umgang ins Ungleichgewicht gerät!

Kinder mit Eigensinn und mit besonderen Talenten, Kinder mit Lernbedarfen, die nicht mit dem Gleichschritt vereinbar sind, und sehr sensible, verwunderbare junge Menschen.

Für wenige der Betroffenen kann das “Nein Danke” gegenüber der Schule ein Akt der Befreiung sein. Die Lösung aus einer unerträglichen Fehlforderung führt bei einigen jungen Menschen in der Folge nicht in Versagensgefühle und Depression, in Isolation und Selbstbestrafung, ins gesellschaftliche Abseits, in Drogen, in Chancenlosigkeit. Nein, dies war ein Sprung zu einem authentischeren, sinnhafteren Leben jenseits der Regelspur, dass sich der junge Mensch leisten konnte und wollte. Das gelingt eher bürgerlich sozialisierten, besonders starken, von einem Talent oder von einer Leidenschaft infizierten Kindern. Was trägt sie? Sie glauben an sich, sie sind letztlich zielbewusst und verfügen personal und sozial über Mittel der Zielerreichung auf ganz eigenen Wegen. Aber solche “Edelaussteiger” stehen nicht für die Breite der normalen Jungen und Mädchen.

Die Gründe und Motive für schuldistanziertes Verhalten im Grundschul-Bereich sind verschieden. Oft gibt es Probleme im Lernbereich. Die Kinder sind frühzeitig auf sich alleine gestellt. Sie erfahren zu geringe Unterstützung im schulischen Bereich für die für sie so wichtigen Belange. Nicht wenige Eltern erleben der Schule gegenüber eine Hemmschwelle und Bedrohung. Viele Schüler/innen haben Schwierigkeiten, sich in der Großgruppe Klasse zurechtzufinden und dort einen sicheren Platz einzunehmen.

Dieser Satz geht mitleidlos darüber hinweg, dass achtlose Lehrer menschliches Leben verletzen. Mit Falkensteins Abfrage-Folter bricht ungehindert Gewalt durch Worte über Kinder herein: meist versteckt, nicht öffentlich. Die heimliche Gewalt verbirgt sich im Schweigen oder der Androhung von Konsequenzen. Kein Lehrer sagt dem zynischen Kollegen, dass dieser ethische Grenzen überschreitet: Wo doch Ethik der Bruch mit der Gleichgültigkeit ist, das Einer-für-den-Andern. Alle schauen weg. Schulbehörden lassen seelischen Verletzungen freien Lauf, weil sie selten bis garnicht davon Kenntnis haben. Die Kinderfeindlichkeit gipfelt in dem Satz: „Das sind ja nur Einzelfälle.” Als bestünde die Achtung vor der Würde des Menschen nicht darin, die Persönlichkeitsrechte jedes Kindes zu schützen.

Lehrerinnen und Lehrer haben ein großes Gewicht. Das kann Kinder klein machen, aber auch groß machen: durch Anerkennung, Ermutigung, durch die helfende Beziehung. Manche Schulen tragen den Namen Albert Einsteins. Respektieren die darin unterrichtenden Lehrer seine Worte? „Am schlimmsten ist es, wenn die Schule mit den Mitteln von Furcht, Zwang und künstlicher Autorität arbeitet. Solche Behandlung vernichtet das gesunde Lebensgefühl, die Aufrichtigkeit und das Selbstvertrauen. Sie erzeugt den unterwürfigen Untertan. Es ist einfach, die Schule von diesem Schlimmsten aller Übel frei zu halten: Man gibt dem Lehrer möglichst wenig Zwangsmittel in die Hand. Dann ist die einzige Quelle des Respekts der Schüler vor dem Lehrer dessen menschliche und intellektuelle Qualität.” Üblich ist oft das Gegenteil: Lehrer erhalten Zwangsmittel in die Hand, die das schlimmste aller Mittel schüren: die Angst.

„die heimliche Gewalt” – Klagen über würdelose Behandlung

Kinder klagen weniger über die Schule, als über Lehrerinnen und Lehrer, die ihnen das Lernen und Leben schwer machen. Diese lachen Kinder aus, lassen sie bei wichtigen Fragen „hängen”, bedrohen und disziplinieren sie. Sie machen ohne Einverständnis Sachverhalte öffentlich, erniedrigen sie, indem sie voreingenommen einen Schuldigen bestimmen. Uneinfühlsame Lehrer rufen Schüler auch dann auf, wenn diese sich nicht zu Wort melden und wenn klar ist, dass sie keine Antwort wissen und beschämt werden. Sie erschrecken Kinder mit unangemessenem Verhalten, kreiden vorwiegend Fehler an und erkennen nicht an, was geglückt ist. Entwertung bei Misserfolg, statt ihnen zu helfen, wenn sie sich schwer tun. In Einzelfällen verletzen Lehrer Kinder so schwer, dass sie seelisch oder psychosomatisch erkranken – und alle lassen das geschehen. Viele Eltern, denen doch an ihren Kindern liegt, sind gezwungen ihre Fürsorge an der Klassenzimmertüre abzugeben.

Keinesfalls verallgemeinere ich Einzelbeispiele verletzenden Lehrerverhaltens. Die Demütigenden unter Lehrern sind der Rede wert, weil es sich um viele Kinder handelt, die durch die Destruktivität weniger Lehrer seelisch Schaden nehmen. Nach dem „Prinzip Abschreckung” hagelt es Abneigung auf die ersten Extemporalien ihres Kinderlebens. Diese Schockbehandlung un dder mitunter millitärische Drill ist eine fürchterliche „Gerechtigkeit”. Aber weder Eltern noch einzelen Lehrerkollegen schreiten gegen den lernpsychologischen Widersinn und das pädagogische Unrecht ein.

Mancher Macht-Missbrauch von Lehrern ist nicht nur pädagogisches Fehlverhalten, sondern Straftat: Beleidigung, Ehrverletzung, üble Nachrede, Verletzung der Menschenwürde. Der Bundestag beschloss Ende 2000 ein Gesetz, demzufolge gewaltfreie Erziehung Kinderrecht ist. Es verbietet „körperliche Bestrafung, seelische Verletzung und andere entwürdigende Maßnahmen”, aber gegen die Maschinerie kommt man selten an und wer Fragen stellt oder sich mit gewissen Umständgen nicht zufrieden gibt, läuft Gefahr sein eigenes Kind damit zu vernachlässigen und zu bestrafen, den letzendlich leiden die Kinder darunter und kommen innerlich und dann auch sichtbar in der Schule nie an.

Damit Schüler besser lernen können, bräuchten wir mehr zivilcouragierte Eltern. Sie müssten moralischen Einspruch erheben, wenn Lehrer gegen menschlichen Takt verstoßen.

Drum prüfe wer sich schulisch bindet ob sich nicht was Besseres findet!

Viel hören, viel sehen, wenig sagen!

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Neid und Konkurrenz kommen überall vor: unter Freunden und Bekannten häufiger als unter Menschen, die sich nicht nahe stehen. Es gibt ihn im Sportverein, in den besten Familien und natürlich am Arbeitsplatz. „Neid kann tatsächlich motivieren.“ Das funktioniert natürlich nur unter Mitarbeitern, die vergleichbare Arbeit und Leistung vollbringen. So ist der Elektriker sicher nicht neidisch auf den Universitätsprofessor, auch wenn der mehr Geld verdient. „Es geht um Equity, um Gleichwertigkeit und Vergleichbarkeit.“

Wäre es nicht toll, wenn Sie ab sofort immer verstehen könnten, was in den Köpfen Ihrer Kollegen oder des Chefs vor sich geht? Kein umständliches Rätselraten mehr, warum sich die lieben Kollegen plötzlich so merkwürdig verhalten. Keine wilden Vermutungen mehr, was dem Chef über die Leber gelaufen sein könnte. Schluss mit halbseidenen Interpretationen, Deutung von Verhaltensweisen und blöden Missverständnissen.

Höchst wahrscheinlich sind Sie schon ein Meister darin, das Verhalten der Menschen um Sie herum akribisch zu beobachten. Sie analysieren es, setzen es in Bezug zu anderen Beobachtungen sowie zu Ihren bisherigen Erfahrungen und erschaffen sich selbst eine perfekt konstruierte Welt.

Es ist oftmals die Mischung aus Beobachtung von Verhalten, dem Aufschnappen von Gesprächsfetzen, einer Kombination von bisherigen Erfahrungen und anschließender Interpretation. Bestätigt werden die Erkenntnisse dann beim Pausen-Tratsch oder über den Flurfunk: „Hast Du es auch schon mitbekommen …?“,  „Was der … wohl wieder im Schilde führt?“

Wenn das alles so eindeutig wäre, warum entstehen so viele Missverständnisse im Umgang miteinander? Unklare Aufträge vom Chef, unausgesprochene Befindlichkeiten unter Kollegen, Unsicherheit, Neid, Missgunst, empfundene Ungerechtigkeit, mangelnde Anerkennung und am Ende häufig auch Fehler.

Und wenn das Fass bereits übergelaufen ist, kommt es zu den echten Erkenntnissen: „Das war doch so nicht gemeint!“, „Woher hätte ich denn ahnen können, dass Du …?“ oder auch schön: „Das hättest Du ja auch mal sagen können, dass …“. Schnell werden aus eben noch unumstößlichen Wahrheiten plötzlich Vorwürfe oder unfaire Erklärungsversuche.

Auf die Idee, genau solche Wahrheiten erst einmal als Hypothese anzusehen, sie zu hinterfragen und genau hin zu hören, was wirklich Sache ist, darauf kommen wir immer seltener. Konstruierte Wahrheiten scheinen uns in einer schnellen Welt willkommener als echte Wahrheiten.

Auch jegliche Form von Schubladendenken beruht auf Beobachtung, Interpretation und selbst konstruierter Wahrheit. Manchmal ist es hilfreich und gut, nur eine Schublade öffnen zu müssen, doch immer mehr wird es in meiner Wahrnehmung zur bequemen Gewohnheit. Schublade auf, die eigene Wahrheit rein, Schublade zu. Fertig.

Eine Entwicklung, die für jeden Einzelnen vielleicht rationales, weil Energie sparendes Handeln in einer immer dynamischeren und komplexen Welt bedeutet, jedoch im Umgang miteinander, etwa in Teams aber auch in der Partnerschaft und Familie immer häufiger zu Fehlinterpretationen und damit Missverständnissen führt und das alles am Ende noch mehr Energie kostet.

Interpretation von Verhalten ist ungenau und ineffizient. Klarheit schafft Leichtigkeit im Miteinander. Verstehen statt Durchschauen, dann klappt’s!

Weihnachten is comming & alle drehen durch…

Bei von Nazareths ist Weihnachten immer ganz cool. Das Baby liegt seelenruhig in der Krippe und tut, was es tun soll: schlafen. Maria quält sich nicht mit Selbstverwirklichungsphantasien, sondern ist froh, dass sie ein Dach über dem Kopf hat und einfach Mutter sein kann. Josef kümmert sich um sein Familchen und begrüßt artig die Hirten. Kein Streit, keine lauten Verwandten, keine unlösbaren Konflikte: Ein himmlisches Weihnachten, sozusagen.

Ganz anders die Situation 2019 Jahre später. Da sitzen Menschen unter dem Tannenbaum, die sich ansonsten erfolgreich aus dem Weg gehen, aber am 24. Dezember genötigt werden, sich selbst, ihre Geschichte und die der anderen in ein stickiges Wohnzimmer zu pressen und zu hoffen, dass keine emotionale Bombe hochgeht.

Da werden Augen gerollt, Stiefmütter verflucht und Stresshormone ausgeschüttet. Man begleicht alte Rechnungen, streitet ums Erbe und wird in den Strudel unschöner Familiendynamiken gerissen. Manchmal bleibt es bei einem heimlichen Stutenbiss  oder einem versteckten Rippenstoß. Wenn es schlecht läuft, eskaliert die Situation – manchmal so sehr, dass nur noch ein geordneter Rückzug hilft.

Und das fängt schon lange vor Weihnachten an….. Pünktlich mit der Zeitumstellung auf Winter wird der Schalter im Kopf auf Wahnsinn umgelegt, der Grinch darf endlich herraus.

Weihnachten ist seit Jahrhunderten eine große Sache. Der Rückzug ins Private nach dem Kirchenbesuch, die Symbole, die Rituale – ein Fest des Stetigen, Immergleichen, Unverrückbaren. Im neuen Jahrtausend gesellt sich zu den alten Klischees die neue Sehnsucht nach Aufgehobensein, Entschleunigung, Instant-Chillen für zwei Tage.

„Die Erwartungen an Weihnachten sind riesig“ „Nähe, Harmonie, Exklusivität – alles, was man sonst nicht hat, soll jetzt stattfinden. Vor allem Anerkennung!“ Nur allzu oft verkehren sich dieser Anspruch aber ins Gegenteil. „Die Überhöhung führt zur Überforderung.“ Sollte man also einfach nur konsequent die Ansprüche runterschrauben? „Ja Sicher, aber meistens sind die Erwartungen größer als der Verstand.“

Weihnachtsvorbereitungen stressen, und das tun sie selbst bei generalstabsmäßiger Vorbereitung. Wenig überraschend: Vor allem Frauen geht der Trubel vor den Feiertagen ordentlich auf die Nerven – was vor allem daran liegt, dass sie in der Regel noch immer diejenigen sind, die Geschenke kaufen, kochen, backen und die Kinder bei Laune halten. Gern auch neben dem Job. „Die meisten sind schon gestresst, bevor es überhaupt losgeht“.

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Die Transformation der Kommunikation

Wer legt fest wie wir kommunizieren und warum?! Eigentlich legen wir das fest, aber was passiert wenn verschiedene Denkweisen aufeinander treffen!? Richtig erst mal gibt es Diskussionsbedarf und einig wird man sich sowieso nicht, da ja jeder recht hat.

Und ja es stimmt jeder hat für sich und sein persönliches empfinden Recht, aber jeder muss auch das persönliche Empfinden des anderen akzeptieren.

Warum kann ich nicht auf mehren Ebenen kommunizieren? Es spielt keine Rolle ob ich eine Email an 5 oder 50 Beteiligte schicke, es dauert gleich lang und es ist auch egal ob ich in einem Whats App Chat Informationen versende und parallel per Email, …ja auch das dauert gleich lang, weil der Inhalt der selbe ist, aber ich kann jedem individuell damit das Gefühl geben, er wird respektiert und seine persönliche Wünsche werde berücksichtigt.

Für mich als aus therapierten Kommunikationswissenschaftler ist es schwer, immer wieder eine Basis zu erklären die so einfach wäre. Wir wollen alle nur Respekt und Toleranz aber wenn es um den Wunsch des Kommunikationsweges geht, ist die Toleranz auf einmal verschwunden und wir fangen an uns zu rechtfertigen, warum man gerade so dagegen argumentiert obwohl  das nur das persönliche Empfinden beeinflußt.

Wir sollten somit mehr akzeptieren das viele Wege ans gleiche Ziel führen, allerdings mit einem besseren Gefühl und die Zeit die wir in diese Diskussionen stecken, sollten wir in wichtigere Dinge investieren, da wir sonst alle zu „sozial inkompetenten Kommunikationsautisten“  mutieren.

 

In diesem Sinne, weit nett zu einander und geht Kompromisse ein.

Umweltschutz mal anders

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Alle ja wirklich alle reden vom Umweltschutz. Für meine Verhältnisse Jahrzehnte zu spät… aber lieber spät als nie. Auch Familie Alltagswahnsinn leistet ihren Beitrag dazu, nein nicht nur das wir den Müll trennen und Plastik vermeiden. Nein wir sammeln gebrauchte Schuhe und erhalten dafür Geld und dieses Geld spenden wir regelmäßig an Kitas, Schulen, Vereine etc….

Als sei so nett und hilf mit…. folge dem Link, indem Du oben auf das Bild klickst, und dann kannst Du Dir kostenlos eine Paketmarke ausdrucken und die Schuhe dann nur noch zur Post bringen.

Alte Schuhe tun nicht weh und bevor Du sie in den Müll wirfst schick sie lieber für einen guten Zweck weg. 

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