Warum wir uns öfter an das Kind-sein erinnern sollten!

Uns Erwachsenen ist diese kindliche Neugierde verloren gegangen – eben weil wir das meiste schon kennen, nicht so viel zu entdecken haben und deshalb auch mit weniger Achtsamkeit durch den Alltag gehen.

  1. Kinder sind neugierig, auch auf Dinge, die für uns „Große“ selbstverständlich erscheinen.
  2. Es heißt ja so schön: Kindermund tut Wahrheit kund. Wir Erwachsene tun uns oft damit etwas schwerer. Manchmal würde es uns guttun, berechnende gegen erfrischende Ehrlichkeit zu tauschen.
  3. Es tut gut, unbeschwerte Kinder zu sehen, wie sie spielen, lachen und einfach Spaß haben.
  4. Dieser Blick auf Kleinigkeiten, ersichtlich, wenn ein Kind beispielsweise lange und fasziniert einen Schmetterling beobachtet, etwas was uns Erwachsene nicht mehr zum Staunen bringt.
  5. Viel an der kindlichen Unbeschwertheit ist uns Erwachsenen verloren gegangen. Was ja auch nachvollziehbar ist. Als Erwachsener lässt es sich nicht mehr so einfach völlig unbeschwert sein: berufliche Anforderungen, Verpflichtungen, Verantwortung für die Familie etc. Nichtsdestotrotz täte es uns hin und wieder gut, weniger zu grübeln.
  6. Sie gehen unvoreingenommen auf andere zu. Was uns Erwachsenen oft schwerfällt und dazu führt, dass wir damit hin und wieder eine Chance verspielen.
  7. Kinder genießen den Moment, leben im Jetzt, ohne groß nachzudenken, was sein wird oder was war.

Laßt Euch doch auch mal auf eine schnelle Begeisterung ein und genießt die ungebremste Leidenschaft der Kleinigkeiten. So wird das Leben doch ein bißchen leichter.

 

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